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Gefiltert nach SP Bern Süd Filter zurücksetzen

JA zum Fischermätteli Tram – Medienmitteilung der SP Bern Süd und SP Holligen

Aus dem Präsidium, Medienmitteilung

Projekt «Gesamtsanierung Strassenraum Brunnhof – Fischermätteli»

Die SP-Quartiersektionen Bern Süd sowie Holligen sprechen sich für das Sanierungsprojekt des
Tramasts von der Brunnmatt ins Fischermätteli aus. Damit ist weiterhin eine gute ÖV-Erschlies-
sung des Quartiers garantiert, die Haltestellen werden hindernisfrei und Quartierplätze aufge-
wertet. Wenige Tage vor der Behandlung des Geschäfts im Stadtrat bekräftigen sie damit den
aus dem Quartier mehrfach geäusserten Wunsch, das Fischermätteli-Tram beizubehalten.

Eine gute ÖV-Erschliessung ist sowohl ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität der Bevölkerung als 
auch die Voraussetzung, dass noch mehr Menschen nachhaltig und klimaschonend unterwegs 
sind. Für die beiden SP-Sektionen im Stadtteil Mattenhof-Weissenbühl ist deshalb zentral, dass 
dieser auch in Zukunft ein attraktives ÖV-Angebot aufweist. Die SP Bern Süd und die SP Bern Hol- 
ligen diskutierten das geplante Sanierungsprojekt des Fischermätteli-Tramasts an ihrer gemeinsa- 
men öffentlichen Mitgliederversammlung vom 11. Juni und luden die städtische Verkehrsdirekto- 
rin, Gemeinderätin Marieke Kruit ein, das Projekt vorzustellen. 

Aufruf aus dem Quartier an Stadtratsmitglieder
Das Tram ins Fischermätteli wird von der Quartierbevölkerung geschätzt. Die beiden Quartiersek- 
tionen sind deshalb erfreut, dass auch die Betrachtung des Gesamtnetzes dafür spricht, die anste- 
hende Sanierung der Traminfrastruktur vorzunehmen und den Trambetrieb fortzuführen. Ebenso 
kommt es für die beiden SP-Sektionen nicht in Frage, den dringend notwendigen hindernisfreien 
Umbau der Haltestellen und die Aufwertung der Quartierplätze weiter herauszuschieben. Sie ru- 
fen deshalb die Mitglieder des Berner Stadtrats dazu auf, den vom Quartier mehrfach geäusserten 
Wunsch, die Tramlinie ins Fischermätteli beizubehalten, in ihre Erwägungen einzubeziehen und 
dem Sanierungsprojekt zuzustimmen. 

Weitere Auskünfte
Jonas Schälle, Co-Präsident SP Bern Süd: 079 375 03 23 
Laura Brechbühler, Vorstandsmitglied SP Holligen: 078 884 98 83 

Der Wahlkampf ist eröffnet - unsere 9 Kandidierenden sind bereit!

Aus dem Präsidium

Das Bild mit 61 Stadtrats-Kandidat:innen und den Gemeinderats-Kandidierenden Marieke Kruit und Matthias Aebischer ist gewaltig! Am 13. Mai nominierten die Delegierten der SP Stadt Bern sämtliche Kandidat:innen, die sich für den Stadtrat zur Verfügung stellen. Davon stellt unsere Sektion 9 äusserst motivierte und kompetente Personen, darunter die Fraktionspräsidentin Babs Keller. Gemeinsam sind unsere Kandidierenden bereits intensiv mit den Vorbereitungen für Wahlkampf-Aktionen auf unserem Sektionsgebiet beschäftigt. Damit die SP Bern Süd eine starke Vertretung im Stadtrat erreicht, brauchen wir die Unterstützung der gesamten Sektion. Aus diesem Grund rufen wir alle auf, euch an den geplanten Wahlkampf-Aktionen unserer Kandidierenden zu beteiligen. Auf der unten verlinkten Umfrage könnt ihr euch zu den Aktionen eintragen, an denen ihr teilnehmen könnt. Los geht es am 1. Juni mit dem Cäcilienplatz-Fest und den Abschluss bildet traditionsgemäss die Rosenaktion am Tag vor den Wahlen. Vielen Dank im Voraus für eure wertvolle Unterstützung!

Hier gehts zur Umfrage: https://framadate.org/RKFgfx9XyUwYlp5l

Städtische Abstimmungen vom 3. März 2024: Bern sagt Ja zu mehr bezahlbarem Wohnraum, notwendigen Investitionen in die Infrastruktur und einer inklusiveren Stadt

Medienmitteilung

Die SP Stadt Bern ist hocherfreut über die Zustimmung der Stadtberner Stimmberechtigten zu allen vier städtischen Vorlagen. Mit dem Ja zum Liegenschaftskauf am Wildhainweg hat Bern die Chance, mehr Wohn- und Schulraum zu schaffen. Die hindernisfreie Umgestaltung der ÖV-Haltestellen macht Bern zu einer inklusiveren Stadt. Die Gesamtsanierung des Ka-We-De ermöglicht es, dieses wichtige Freizeitangebot auch in Zukunft zu nutzen. Und mit dem Ja zum neuen Werkhof schafft Bern notwendige Infrastruktur.
 


Eine sichere Investition in bezahlbaren Wohnraum
Die Stimmberechtigten der Stadt Bern sagen klar Ja zum Verpflichtungskredit für den Erwerb der Liegenschaften am Wildhainweg. Sie sprechen sich damit dafür aus, dass die Stadt Bern mehr Boden der Spekulation entzieht und eine vorausschauende und sichere Investition tätigt. «Das Ja zum Erwerb der Liegenschaften am Wildhainweg ist ein sehr wichtiger Entscheid für die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum und eine aktive städtische Bodenpolitik. In Zeiten, in denen die Mieten kontinuierlich steigen und die Kaufkraft der Menschen leidet, ist es umso wichtiger, dass die Stadt in Boden und Liegenschaften investiert und damit dazu beiträgt, dass sich die Menschen den Wohnraum in Bern leisten können», so Co-Präsidentin Lena Allenspach.

Ja zur Gesamtsanierung des Ka-We-De
Mit dem deutlichen Ja zum Baukredit für die Gesamtsanierung der Kunsteisbahn und Wellenbad Ka-We-De kann die Stadt sicherstellen, dass das Freizeitangebot des Ka-We-De auch in Zukunft ganzjährig den Menschen im Quartier und der ganzen Stadt zur Verfügung steht. Die geplanten baulichen Massnahmen mit Solaranlage, Wärmepumpe und der Nutzung von Fernwärme bringen das Ka-We-De energetisch auf den neusten Stand.

Mehr Inklusion durch die hindernisfreie Umgestaltung der ÖV-Haltestellen
Die Stimmberechtigten der Stadt Bern sprechen sich klar für den Rahmenkredit für die hindernisfreie Umgestaltung der ÖV-Haltestellen aus. «Wir sind hocherfreut über dieses deutliche Ergebnis, da diese Umgestaltung ein unerlässlicher Schritt für mehr Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen ist», sagt Co-Präsidentin Meret Schindler. Die SP Stadt Bern begrüsst es dabei besonders, dass die Behindertenorganisationen in den Prozess einbezogen werden.

Ein neuer Werkhof für Bern
Die Stimmberechtigten der Stadt Bern sagen zudem Ja zu den Krediten für den neuen Werkhof. Das deutliche Ja ermöglicht die Investition in wichtige Infrastruktur an zentraler Lage in der Stadt Bern. Mit dem neuen Werkhof kann die Stadt die bisherigen Standorte neu nutzen und Mietkosten vermindern – die Angestellten profitieren so von zeitgemässen Arbeitsplätzen und einer effizienten Infrastruktur.

Weitere Auskünfte
Meret Schindler, Co-Präsidentin: 076 472 19 34
Lena Allenspach, Co-Präsidentin: 079 814 12 11